Depression nur schlecht? Es gibt depressivere Menschen. Glücksempfinden ist bis zu einem gewissen Grad angeboren. Heutzutage gibt es so etwas wie eine Diktatur des Glücks. Es scheint, man muss glücklich sein. Das musst du nicht. Falls du zu den etwas melancholischeren Zeitgenossen zählst, bist du in guter Gesellschaft. Viele große Menschen, die viel bewirkt haben, waren eher melancholisch: Goethe, von dem der Satz kommt: „Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe guter Tage“. Ein melancholischer Mensch durchschaut die Dinge besser. Er sieht die Hintergedanken, die jemand hat. Er sieht, dass was ein Anfang hat auch ein Ende hat. Er wird nicht auf jeden Zug aufspringen, und er wird die Dinge gründlicher durchdenken. Melancholische Menschen sind oft tiefsinniger. Auch Buddha muss ein solcher gewesen sein: „Alles Leben ist Leiden“. Überlege selbst: Neige ich eher zur Melancholie? Was ist Positives darin? Habe ich vielleicht durch scheinbare äußere Freude etwas überspielt – und bin deshalb jetzt eher in einer niedergeschlagenen Phase? Mehr Informationen zu Depression – auch zu Behandlungsmöglichkeiten im Rahmen der psychologischen Yogatherapie, unter https://www.yoga-vidya.de/yoga-psychologie/einsatzbereiche/beschwerdebilder/depression.html
Traum und Depression
Traum ist zum einen etwas Schönes, kann aber auch ein Alptraum sein. Wie du versuchen kannst mehr mit Menschen in Kontakt zu kommen und damit die Wirklichkeit zu…
Podcast
Spielfreude und Depression
Wenn du viel Spielfreude hast, stellt sich die Frage nach der Depression nicht. Spielfreude haben hauptsächlich Kinder, aber auch als Erwachsener kannst du sie kultivieren. Sukadev von www.yoga-vidya.de…
Podcast
Schönheit und Depression
Der Mensch ist dafür geschaffen Schönheit wahrzunehmen. Wenn du dir Momente nimmst die Schönheit in der Welt zu genießen, hast du jederzeit Freude. Viele Beispiele dafür, wie du…
Podcast